29. Juli 2009 von luka
Tags: creative commons, open content, open music
Neben Jamendo, dass ich bereits vorgestellt habe, gibt es weitere Portale, die ausschließlich Musik mit Creative-Commons-Lizenz anbieten:
opsound.org
dmusic.com
soundclick.com
magnatune.com
Eine besondere Stellung nimmt ccMixter ein. Auf diesem Portal, das ein Projekt von Creative Commons ist, stellen Künstlerinnen und Künstler ihre Musik zur Verfügung, damit andere sie weiterverwenden und die neu gemixten Stücke wieder hochladen. Re-Use, Re-Share ist das Motto.
26. Juli 2009 von annegret
Tags: funkelrauschen, podcast
Funkelrauschen macht Elektrizität sichtbar. Wir machen die Stadt hörbar. Es geht uns nicht um die Fakten einer Stadt, sondern darum, urbanes Leben mit verschiedenen Themenschwerpunkten erfahrbar zu machen.
In der ersten Folge widmen wir uns den Ampeln auf assoziative Weise.
Credits
Konzept, Aufnahmen, Schnitt:
Christian Herrmann
Lena Konermann
Annegret Märten
Irina Raskin
Antje Seemann
Seminarleitung:
Luka Peters
Annegret Märten
Musik:
Jamendo, Santah, One Day of Brahma, Gandharvaloka
Jamendo, T.c.K, Piano Pieces, Intro Inside the Magic Piano

funkelrauschen by Medien- und Kulturwissenschaft HHU is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-No-Derivative Works 3.0 Germany License.

funkelrauschen, Episode 1 [4:07m]:
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24. Juli 2009 von annegret
Zu Beginn unseres Seminars haben wir verschiedene Podcasts angehört. Diese haben wir besprochen um Motivationen herauszufinden, warum Menschen Podcasts produzieren und in welchen Formaten sie das tun.
Die von den Teilnehmern herausgearbeiteten Merkmale der jeweiligen Podcasts findet ihr in der Seminar-Präsentation.
Andere Beispiele, die besprochen wurden:
- Writing Excuses, ein Podcast, der die Länge der Produktion als strukturgebendes Merkmal hat – der Talkcast von drei Science-Fiction-Autoren über das Schreiben von Science Fiction. “15 minutes long, ’cause you´re in a hurry and we’re not that smart.”
- BBC , WDR und PRI machen es – über den Äther gesendete Radioprogramme im Internet als Podcasts anbieten, das nennt sich dann “repurposed”. Nicht alle Formate eignen sich wirklich dafür. Doch unter der Flut an professoniell angebotenem Podcast Content ist This American Life unbedingt heraushebenswert. Diese preisgekrönte Radiostunde mit ungewöhnlich gestalteten, manchmal witzigen, oft ergreifenden Reportagen aus dem “land of the free” oder fiktionalen Geschichten von Autoren wie David Sedaris gibt es eine Woche lang kostenlos zum mp3-Download und im gut organisierten Archiv ständig als kostenlosen Stream.
- Der Podcast von John Cleese als ein Beispiel für essayistisch oder komödiantische Formate.
- Technikwürze als einer der deutschen Vorreiter für Podcasts zu allem was irgendwie geeky und internetmäßig aktuell ist.
- Pimp your Brain mit dem Blick über den Tellerrand ist bei der Besprechung im Seminar nicht so gut weggekommen. Mit den “neuen Medien” als thematischer Fokus sieht sich Alex Wunschel wohl direkt am Puls der Podcast-Szene. Obwohl sicherlich viel Know-How und Engagement beim Produzenten hintersteckt, ist die Sprachführung des Sprechers oft irritierend und verschnörkelt und vergisst den Hörer etwas.
- Eine ganz innovative Form ist der Podcast als fanproduzierter DVD-Kommentar zum Film. Hier aus dem Harry Potter Fandom: The Leaky Cauldron.
- Eine Chance für Jungautoren ihre Geschichten in die Welt zu kriegen? Escape Pod ist ein Science-Fiction-Podcast-Magazin mit Science-Fiction-Geschichten von bekannten und unbekannten Autoren. Wir mochten vor allem das Format des Pod Flashs. Da sind dann die Geschichten anstelle von einer Stunde auch mal nur zehn Minuten lang und trotzdem genauso spannend.
- (gesprochene) Texte von Werken, die in der Public Domain liegen, lassen sich am besten und in großen (!) Mengen im Internet Archive finden.
23. Juli 2009 von luka
Auf diesen Seiten findet ihr weitere Informationen zu RSS (Really Simple Syndacation, oder Rich Site Summary, oder …)
RSS-Scout
Web-Consortium
What is RSS?
Und mit dem kostenlosen Feedvalidator könnt ihr prüfen, ob der RSS-Feed eures Podcasts (oder auch irgendeiner anderen Online-Publikation) die richtige Syntax hat.
von luka


Für Podcasts braucht man oft genug Musik, oder zumindest Ausschnitte aus bestimmten Stücken. Sei es, um sie für ein Intro oder Outro zu verwenden, sei es um einen Jingle oder um akustische Übergänge zwischen Sendungssegmenten zu produzieren. Oder für visuelle Podcasts die passende Hintergrundmusik zu integrieren. Kommerziell vertriebene Musik ist da ungeeignet, denn entweder verwendet man sie unlizensiert und macht sich damit strafbar, oder man zahlt heftige GEMA-Gebühren.
Aber es geht auch anders. Dank dem Medium Internet angemessener neuer Lizenzmodelle kannst du ungestraft Musik kostenfrei in deinen Podcast integrieren.
Eines der Portale, die dich mit sogenannter podsafe music versorgen ist Jamendo. Hier stellen zahlreiche Künstler und Künstlerinnen aller denkbaren Musikgenre ihre Werke zur Verfügung. Für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos. Und selbst, wenn du kommerzielle Ziele verfolgst und deshalb eine kostenpflichtige Lizenz erwerben mußt, ist das mit diesem Portal in der PRO-Version unkompliziert möglich und keineswegs teuer.