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Archiv für die Kategorie ‘Authoring & Tools’

E-Learning-Autoren ohne Rechte

28. Oktober 2011

Hinter Schloß und Riegel landen die Werke der E-Learning-Autoren beim Wettbewerb der Firma X-CELL || Foto: justaride, deviantart.com

In den letzten Tagen habe ich über meine virtuellen Netzwerke bei xing, twitter und Google+ auf den Wettbewerb “30minutes-academy” aufmerksam gemacht, weil ich Partner für eine gemeinsame Wettbewerbsteilnahme suchte.

Damit habe ich indirekt Werbung für diesen Wettbewerb und seinen Veranstalter, die X-CELL AG, gemacht. Nun hatte ich in den letzten 2 Tagen per E-Mail eine Diskussion um Nutzungsrechte mit diesem Unternehmen. Die Kommunikation mit X-CELL und mein Fazit daraus hier zu veröffentlichen bin ich meinen Netzwerken schuldig, die ich zunächst positiv auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht habe.

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Authoring & Tools, Wettbewerb

Dynamische Mindmaps und Konzeptkarten mit Spicynodes

20. Juli 2011

Ich bin ja bekanntlich ein eingefleischter Mindmeister-Fan (s. diesen Artikel). Aber da ich schonmal von flutschigen Präsentationen berichtete, stelle ich heute einen Mindmeister-Konkurrenten vor, der meiner Meinung nach gute Chancen auf dem Markt hat. Mehr…

Authoring & Tools, Didaktik, Motivation & Methoden

Präsentieren ohne Langeweile

27. Juni 2011

Langeweile produzieren ist leichter, als einen spannenden Vortrag zu halten. Ein neuer Trend der Präsentationstechniken setzt auf nichtlineare Präsentation. Dahinter steckt die (gar nicht neue) Erkenntnis, dass Menschen nicht liniear denken. Da kann man noch soviele “Powerpoint-Folien” an die Wand projizieren, wir denken weiterhin assoziativ, mit Hilfe von Worten, Bildern oder Klängen.

Die neuen digitalen Präsentationshilfsmittel setzen beim Assoziativen an; über das visuelle Erleben das Publikums soll dieses  sowie seine (Mit-) Denkfähigkeit aktiviert werden. Zumindest aber das Interesse am Thema. Welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind nichtlineare Präsentationen sinnvoll? Mehr…

Authoring & Tools, Didaktik, Motivation & Methoden , , ,

Komm, wir gehen ins Museum – mit dem Google Art Project

7. Februar 2011

Blick in die Alte Nationalgalerie: Screenshot aus Google Art Project

Heute geht ja doch keiner mehr ins Museum? Das könnte sich bald wieder ändern. Zumindest einen virtuellen Spaziergang durch die wichtigsten Museen weltweit ermöglicht das Google Art Project, das am 1. Februar veröffentlicht wurde.

Aktuelle Ausstellungen kann man damit freilich nicht besuchen, sondern nur die Dauerausstellungen der Museen. Aber um sich mal die alten oder jüngeren Meister und Meisterinnen anzusehen, ohne gleich hinfliegen zu müssen, reicht das allemal. Die Museen, die sich an diesem “Kunstprojekt” (hm, naja, ein wenig hochgegriffen, der Name) beteiligen, versprechen sich davon eine große Werbewirkung und den Anstieg der realen Besuche.

Die virtuellen Rundgänge basieren auf Googles StreetView-Technologie – wer hätte gedacht, dass sich dieses System für etwas derart Schönes und der Allgemeinbildung Zuträgliches nutzen lässt? Demzufolge könnte auch ein gewollter Nebeneffekt sein, das Image von StreetView aufzupolieren. Dafür spricht auch, dass Google das Art Project als StreetView-Daten in seinen Dienst Google Maps eingebunden hat. Zumindest demonstriert das Unternehmen aber mit dieser Dreifachkombination, welche Möglichkeiten dadurch entstehen. Ich habe jedenfalls gleich ein paar Ideen zum Einsatz im Unterricht bekommen.

Wie aufwändig die Produktion eines solchen Museumsrundgangs ist, läßt das Video “Behind the Scenes” erahnen. Ich bin begeistert vom Ergebnis und hoffe, dass sich noch weitere Museen dem Projekt anschließen.

In dem folgenden Screencast zeige ich die wichtigsten Funktionen des Google Art Project:

Authoring & Tools, edaktik.tv , , ,

Storyboard für Screencast

16. Dezember 2010

Nicht nur Audio- und Videopodcasts sollten vorbereitet sein, um ein gutes Ergebnis zu erreichen (wie hier beschrieben), auch einen guten Screencast zu produzieren ist nicht so trivial, wie es zunächst scheint. Und auch hier hilft eine Vorlage, an der man sich während der Aufnahme “entlang hangeln” kann.

Um den Start zu erleichtern, stelle ich auf Scribd eine Produktionsvorlage zur Verfügung, in der man anhand einer einfachen Struktur den Ablauf des Screencasts konzipieren kann. Das Template steht unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.

Screencast-Storyboard im Word-Format (.doc)

Screencast-Storyboard im Open-Document-Format (.odt)

Authoring & Tools, Konzeption ,