
Feb 18, 2011

Screenshot Mediaconverter
Wer mal auf die Schnelle eine kleinere Mediendatei konvertieren möchte, braucht dafür nicht unbedingt eine Software (zu kaufen und) zu installieren. Bei Dateien bis 100 MB hilft schon der kostenlose Konvertierungsservice von Media-Converter weiter, und das ist mit bis zu 5 Dateien am Tag möglich. Neben der direkten Konvertierung von Videos aus verschiedenen Videoportalen können auch Dateien in den wesentlichen Standardformaten umcodiert werden.
Der Premium-Account bietet zusätzlich zur maximalen Dateigröße von 1 GB auch 5 GB Speicherplatz und die Direktkonvertierung von Videos von deutlich mehr Videoportalen als dies bei der kostenlosen Variante möglich ist. Natürlich ist dann auch nach Angaben der Betreiber die Geschwindigkeit des Dienstes höher.

Feb 17, 2011
Jenseits von Youtube gibt es viele weitere Onlineportale für digitale Videos. Interessant an ihnen ist, dass sie zum Teil andere Schwerpunkte setzen oder andere Uploadmöglichkeiten bieten. Hier ist eine Liste der bekanntesten:
3min
Vimeo
BlipTV
videU
sevenload
Clipfish
MyVideo
Dailymotion
veoh
revver
ccMixter (Creative Commons Content only)

Feb 16, 2011
Eines davon habe ich in diesem Blog schon vorgestellt: Make Internet TV ist eine vom Hersteller des freien Medienplayers Miro zur Verfügung gestellte Seite mit vielen Tips für Online-Video-Streaming. Alle Tutorials stehen in Englisch zur Verfügung.
Auch im Movie-College (eine deutschsprachige Webseite, trotz des Namens) findet man interessante Themen. Allerdings ist die Navigation wenig durchschaubar und die Inhalte zum Teil sehr speziell und eher für Studierende des Filmfachs geeignet.
Das Videoportal Vimeo stellt ebenfalls hilfreiche Anleitungen online zur Verfügung. Die Tutorials der Vimeo Video School, die z.T. auch als Filme eingestellt sind, decken ein breites Themenspektrum rund um Equipment, Aufnahme, Bearbeitung und Veröffentlichung ab und sind sehr gut gemacht. Wie bei Make Internet TV stehen auch hier alle Inhalte in Englisch zur Verfügung.
Das österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur stellt im Media-Manual einen kleinen Fundus vor allem für Pädagoginnen und Pädagogen zur Verfügung. Immerhin werden beim Basiswissen Film ein paar kleine Einblicke in die Konzeption und Produktion von Filmen geboten.
Auf Hackermovies schreiben verschiedene Autoren und Autorinnen über recht unterschiedliche Themen rund ums Filmen. Beispielsweise beschreibt Daniel die für den DV-Schnitt nötige Hardware, oder Steffen stellt die Sony NEX-VG 10 vor, eine kompakte, leistungsfähige und bezahlbare Kamera. Auch ein Blick in die Foren der recht regen Community dieser Webseite lohnt.
http://www.hackermovies.com/503701/mit-der-sony-nex-vg-10-in-neuseeland-ein-praxis-kamera-testbericht

Feb 15, 2011
Sie sind beliebt und trotz aller digitaler Technik nicht unterzukriegen: Stop-Motion-Filme, seien sie mit Knetmännchen oder Figuren aus anderen Materialien gemacht, seien sie eine kreative Komposition papierener Artefakte. Eines der meistverwendeten Programme für die Aufnahme und Weiterbe- und verarbeitung in diesem Bereich ist stopmotionpro. Leider gibt es die Software bisher ausschließlich für Windows (XP, Vista und 7), dafür aber in funktional recht unterschiedlichen Varianten – vom “Enthusiasten” (sprich: Hobbyfilmer) bis zum Profi werden verschiedene Zielgruppen angesprochen.
Wer kennt weitere Stop-Motion-Software kennt, egal für welches Betriebssystem?

Feb 14, 2011
Ronny Krug stellt in diesem Blogbeitrag vier kostenlose Programme für den Videoschnitt unter Linux vor. Er betrachtet sie unter dem Aspekt ihrer Eignung im medienpädagogischen Einsatz, zeigt zugleich aber auch die grundsätzlichen Stärken und Schwächen auf. Damit sind zwar nicht alle verfügbaren kostenlosen Schnittprogramme für Linux aufgeführt, aber dafür ist die Beschreibung sehr schön auf den Punkt gebracht.