Mehr als Eiderenten: Frische Ware im Copendia-LernLaden

Grafik der Startseite

Im LernLaden gibt es nicht nur Business English.

(und ein Gewinnspiel)

Die Eiderenten von Copendia sind legendär. Sie warben bislang für Copendias erstes Standbein, den Marktplatz. Mit den dort angebotenen Lerneinheiten wendet sich das Unternehmen aus Rostock-Warnemünde vor allem an Großunternehmen und Bildungseinrichtungen. Den dortigen E-Learning-Verantwortlichen stehen im Copendia-Marktplatz Multi-User-Lösungen mit passenden Lizenzmodellen zur Verfügung.

Nun hat Copendia das Produktportfolio um den LernLaden erweitert und ich werfe im Folgenden einen näheren Blick auf dieses Angebot.

Vom Marktplatz unterscheidet sich der LernLaden (das großgeschriebene Binnen-L ist mir allerdings rätselhaft) sowohl in der Zielgruppe als auch in den Lerneinheiten. Die Module sind für Privatpersonen, aber auch KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) konzipiert, die nur für einzelne Mitarbeiter/-innen eine E-Learning-Einheit suchen.

Auswählen, zahlen, loslernen

Der Erwerb ist denkbar einfach gestaltet: Nach dem (natürlich!) kostenlosen Einrichten eines Kundenkontos kann man die ausgewählte Lerneinheit per Paypal, Kreditkarte oder Lastschrift bezahlen und sofort 30 Tage lang nutzen. Die Lernmodule müssen nicht, wie im Marktplatz, in ein eigenes LCMS (Lern-Content-Management-System) geholt werden, sondern werden hier direkt im LCMS von Copendia dargestellt. Das LCMS sieht nach ILIAS aus, allerdings nach einer nicht ganz neuen oder doch sehr „abgespeckten“ Version, die vor allem visuell sehr auf das Wesentliche reduziert ist.

Abb.2: Multimedia-Elemente

Fehlende Informationen

Im Katalog des LernLadens, dem „Ladensortiment“, läßt sich komfortabel in Fachgebieten stöbern, die Freitextsuche für den gesamten Katalogindex ist ebenfalls hilfreich.  Hat man ein Lernmodul ausgewählt, stehen verschiedene Informationen darüber zur Verfügung. Eine Grafik stellt die Menge multimedialer Elemente dar (s. Abb. 2). Schön, aber man erfährt nicht, welche Elemente integriert sind.

Über eine Vorschau erhält man einen ersten Eindruck von der Lerneinheit. Die weiteren Informationen zum jeweiligen Modul sind oft sehr knapp gehalten, manchmal fehlen sie auch ganz (dann findet man nur ein „keine Angaben vom Hersteller“). Das Template dafür ist durchdacht angelegt, aber die Content-Lieferanten sollten verpflichtet sein, es auch entsprechend zu füllen. Manche Content-Anbieter machen das aber auch vorbildlich, z.B. hier.

Die Preise des LernLadens sind sehr moderat und bewegen sich zwischen 5 und 30 Euro, abhängig anscheinend vom Umfang des Lernmoduls.

Fazit

Insgesamt ist das Konzept des LernLadens ein guter Ansatz, der aber noch verbessert werden kann. Sicher ist dieses zweite Produkt Copendias nicht so relevant für das Unternehmen wie der Marktplatz, aber eine gewisse Attraktivität des LernLadens schadet bestimmt nicht.

Mit dem Copendia-LernLaden gewinnen

Grafik anklicken für Infos zum Gewinnspiel

Noch bis zum 13. März können Kurse aus dem LernLaden gewonnen werden. Alle Infos gibt es auf dieser Seite zum Gewinnspiel.

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