Lernhemmung bei der CeBIT

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In zwei Tagen startet die bekannte Messe „Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation“ (CeBIT). Anlaß, kurz mal zu schauen, ob sich eine Fahrt nach Hannover lohnt oder nicht.

Wie Michael Kroker historisch skizziert, hat die CeBIT so einige inhaltliche und strukturelle Wendungen innerhalb weniger Jahre vollzogen – und trotz der ständig erneuerten Kursbestimmung drastisch Kunden verloren, Besucher wie auch Aussteller. Sein Kollege Ben Schwan bezeichnet die Deutsche Messe AG sogar als „Trendhure“. Ein Verhalten, dass der Messe offenbar nicht geholfen hat, denn es scheint sich eine Art Völlegefühl hinsichtlich digitaler Neuerungen einzustellen. Zumal ich nicht mehr wie früher auf die CeBIT warten muß, um Details über neue Produkte zu erfahren, oder diese sogar auszuprobieren. Dass Freikarten inzwischen in Kontigenten von 2000 Exemplaren und mehr herausgegeben werden, ist da nur ein weiteres Krankheitssymptom dieser Handelsplattform. Weiterlesen

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