In ihrem Blog Hochschulballett nehmen Thanh-Thu Phan Tan und Carola Kruse das Thema Partizipation im Netz auf originelle Weise in Angriff: Für einen empirisch fundierten Artikel in der Zeitschrift Medienpädagogik sammeln sie zunächst über den Blog Praxisberichte Lehrender und Studierender, um diese dann in zusammengefasster Form als Heftbeitrag einzureichen. Auf diese Weise kommt ein interessantes Spektrum unterschiedlicher Ansätze partizipativer Lehre zusammen. Da nicht nur Lehrende, sondern auch Studierende aufgerufen sind, entsteht zugleich eine weitere Perspektive, als man dies gewöhnlich bei Fachartikeln zur virtuellen Lehre kennt. Es könnten sich allerdings noch mehr Studierende äußern, bis heute gibt es erst einen studentischen Beitrag.
Natürlich konnte ich nicht widerstehen und habe von meinen Erfahrungen mit dem Einsatz partizipativer Methoden in der Lehre berichtet. Kommentare sind wie immer herzlich willkommen.
[Foto: MorgueFile]
Didaktik, Motivation & Methoden, Social Media Konzept

Die Wartburgmauer bietet viel Platz für Thesen
Bereits am 22. Juni hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziére seine “14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft” (als PDF auf seiner Webseite) publiziert. Er baute damit auf einigen seiner Äußerungen vorhergehender Monate auf. Thesen sind eine Diskussionsgrundlage – wir kennen sie von Martin Luther, und der hat dank seiner provokativen Formulierungen für heftige Debatten gesorgt. Erstaunlicherweise haben die Thesen unseres Binnenministers zunächst nicht für viel Wind gesorgt. Das hat sich nun Dank einer Veröffentlichung des Chaos Computer Clubs (CCC) geändert. Was fordert der Innenminister, was der CCC? Und was sagen andere? Was verlangst du von der Netzpolitik?
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Social Media

In einer empirischen Erhebung, ergänzt um qualitative Interviews, haben die Studentinnen und Studenten meines E-Learning-Seminars an der FH Düsseldorf (FHD) in Erfahrung gebracht, was sowohl Lehrende als auch Studierende von E-Learning-Angeboten an der FHD erwarten.
Zur Erhebung der Daten haben wir die Software Limesurvey in Form des Online-Services Limeservice eingesetzt, das in der Basisversion bei uneingeschränkter Funktionalität kostenfrei nutzbar ist. Dieses mächtige und dennoch in der Handhabung nicht zu komplexe Tool hat sich sehr bewährt und ist für Online-Erhebungen jeder Art absolut empfehlenswert.
Die Ergebnisse der Umfrage und Interviews sind kurz zusammengefasst in einem Beitrag des FHD-Journals auf S. 38f veröffentlicht, das als PDF auf den Seiten der FHD zur Verfügung steht.
[Bild: morgueFile]
Authoring & Tools, Seminar research
Bereits am 30. Mai 2007 verkündete der weltweit größte Apfel die Eröffnung von iTunes U. Jedoch hat Apple iTunes U zunächst den US- und kanadischen Hochschulen vorbehalten, ab 2008 partizipierten dann auch Australien, Großbritannien, Irland und Neuseeland. Im Januar 2009 startete Apple seine Offensive für das nicht-englischsprachige iTunes U. In Deutschland waren sofort die RWTH Aachen und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg dabei. Wenige andere sind bisher nachgezogen, u.a. auch die Universität Osnabrück.
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Authoring & Tools
Einer der spannenden Aspekte an internationalen Sportereignissen ist die sprachliche Verständigung am Ort des Turniers. Während “Fußball” noch ein international verstandener Germanismus ist, wird es bei anderen Ausdrücken schon schwieriger. Oder wissen Sie, was Abseits auf Spanisch oder Französisch heißt? Nein?
Dann ist vielleicht der aktuelle Kurzsprachkurs für Fußballfans etwas für Sie. Der wird von der Lesson Nine GmbH unter deren Marke babbel.com angeboten, einem Online-Sprachlern-Angebot, dass erst 2008 gegründet wurde.
Der WM-Kurs besteht aus sieben kurzen Lektionen: Die erste enthält nützliche Sätze und Vokabeln rund um den Fußball allgemein und kann kostenlos getestet werden. Und wer sich auch in der Sportkneipe ums Eck mit den italienischen Mehr…
Kursanbieter Microlearning, spielen